Was suchst du?
Mein Gott, eigentlich ist das wirklicher Schwachsinn, aber ich hab mir gerade eingebildete Gedichte verpinken zu müssen. Ich starte nun mit der pinken Version des Erlkönigs. Wieso eigentlich nicht? ;) Bitte, macht mich nicht fertig mit eurer Kritik ;)
Wer reitet so spät durch die pink schimmernde Abenddämmerung?
Es ist der Vater mit seinem pink eingewickelten Kind;
er hat den Knaben wohl in dem Arm, die pinke Farbe tut im harm,
er faßt ihn sicher, er hält ihn warm, das pink dazu einen Beitrag macht.
“Mein Sohn, was birgst du so bang dein pinkes Gesicht?”
“Siehst, Vater, du den pinken Erlkönig nicht?
Den Erlenkönig mit pinker Kron und pinkem Schweif?”
“Mein Sohn, es ist ein pinker Nebelstreif – in dieser schön pink schimmernden Abenddämmerung.”
“Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne pinke Spiele spiel ich mit dir;
manch pinke Blumen sind an dem Strand,
meine Mutter hat manch pinkes Gewand.”
“Mein Vater, mein Vater, und hörst du nicht,
was der pinke Erlenkönig mir leise verspricht?”
“Sei ruhig, bleibe ruhig, mein pinkes Kind;
in dürren pink schimmernden Blättern säuselt der Wind.”
“Willst, feiner pinker Knabe, du mit mir gehn?
Meine pink liebenden Töchter sollen dich warten schön:
meine Töchter führen den pink-nächtlichen Reihn
und pinken und tanzen und singen dich ein.”
“Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs pinke Töchter am düstern Ort?”
“Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:
es scheinen die alten Weiden so pink.”-
“Ich liebe dich, mich reizt deine schöne pinke Gestalt,
und bist du nicht willig, so brauch ich pinke Gewalt.”
“Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!
Pink Erlkönig hat mir ein Leids getan!”
Dem Vater grausts; er reitet geschwind,
er hält in den Armen das ächzende pinke Kind,
erreicht den pinken Hof mit Müh und Not;
in seinen Armen das Kind war nicht mehr pink, sondern tot.
Traurig, aber etwas verpinkt. Was meint ihr dazu? ^^
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